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“Call of Duty: Black Ops” nutzt ein neues System zur Erfassung von Gesichtsanimationen, das für manche Kills nur in einer abgeschwächten Form zum Einsatz kommt. Die Gewaltdarstellung wäre sonst “zu weit gegangen”.
“Wir haben die Herangehensweise bei den Gesichtsanimationen komplett geändert”, so Director Dave Anthony gegenüber dem OPM. “Einige Dinge, die wir mit Gary Oldmans Charakter anstellten, sind erstaunlich. Aber es gab Situationen, bei denen es zu weit ging.”
“Da war eine kontextbezogene Tötung, bei der ihr das Genick des Gegners bis zum Bruch verdreht. Das war zu viel. Das Durchschneiden der Kehle ist schon übel, aber das war noch schlimmer.”
“Call of Duty: Black Ops” kommt hierzulande am 9. November in einer geschnittenen Fassung in den Handel.
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Siehe auch: zum Original Artikel!!! |
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